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Atelierbesuch Peter Manhal

Peter Manhals Atelier liegt inmitten der Grazer Altstadt. "Vor Corona" hat er uns zu einem Tag des offenen Ateliers geladen. Manhal wollte von spannenden Reisen und Projekten erzählen, mit uns Einsichten in Kunst und Malerei diskutieren und eine Zeitreise in seinem individuell eingerichtetem Refugium starten.

Nun begrüßt er uns virtuell:

Peter Manhal im Interview in der Grazetta: „Im Galopp durch die Stile“

Der Grazer Künstler Peter Manhal über künstlerische Freiheit und die Lust, sich nicht festlegen zu müssen.

Malerei, Fotografie und Bildhauerei, Peter Manhal hat sich in seiner Laufbahn nie festgelegt. Sein Oeuvre besteht aus großformatigen, abstrakten Bildern, Fotoarbeiten, Aktstudien und Objekten aus Granit. „Das Vielerei macht mir Spaß“, sagt er. „ich wollte nie zum Vollstrecker der Wiederholung werden.“ Auch wen Galeristen und Sammler von einem Künstler eigentlich die Erkennbarkeit einfordern. Manhal hat trotzdem auf seine Freiheit bestanden. Heute gestaltet er sein Landhaus und den umliegenden Garten, ein ganzheitliches Kunstwerk soll entstehen. Er beschäftigt sich mit Architektur und Landschaftsgestaltung und baut Elemente aus Sandstein, die so aussehen sollen, als wären sie immer schon da gewesen.

„Ich galoppiere durch die Stile“, sagt Manhal. In seinen farbintensiven Bildern, in denen leuchtendes, warmes Blau und sattes Gelb dominieren, setzt sich Manhal mit Musik auseinander. In seinen fotografischen Arbeiten geht es um den menschlichen Körper. Auf seinen Schwarz-Weiß-Fotos sind unbekleidete Körper ineinander verschlungen. „Sie verschmelzen zu einem Torso“, sagt er. Mit zwei New Yorker Tänzern arbeitete Manhal gerade an seiner Fotoserie „Apocalypso“, als sich zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers bohrten und tausende Menschen in den Tod rissen. Ein Zufall der den Bildern eine zusätzliche Dimension verliehen hat.

Freiheit und die Freude darüber, von seiner künstlerischen Arbeit leben zu können, charakterisieren den Künstler Peter Manhal. Mit der Frage, ob Menschen heute überhaupt noch frei sein können, hat er sich lange auseinandergesetzt. „Wir haben die Selbstsucht zur Mode erhoben und die Rücksichtslosigkeit“, sagt er. „Es täte uns gut, uns ein Stück gescheite Verrücktheit zu leisten. Und uns damit ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit zurückzuerobern.“

Peter Manhal hat sich trotz aller Zwänge diese Unabhängigkeit erhalten. „Es ist ein großer Luxus, für die Magie des Lebens Zeit zu haben und die Vielfalt zu leben.“

Grazetta, September 2016, Barbara Hoheneder

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