Im zweiten Spaziergang der Serie „Gehen und Verstehen“ werden die Plätze als Spannungsfelder der Stadt in den Blick genommen. Wir fragen gemeinsam, unter welchen Bedingungen sie entstehen, wessen Interessen sie präg(t)en und wer oder was darin sichtbar bzw. verdrängt wird. Entlang historischer, neuer und selbsternannter Plätze diskutieren wir sie als Ausdruck gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse zwischen Planung und Aneignung.