Das Vier-Personen-Stück „Nachbarn“ beschäftigt sich mit den Themenfeldern Pazifismus, Neutralität, chronischer Erkrankung und Gewalt gegen Frauen* am Beispiel einer Familie, die Vorgänge in der Nachbarwohnung bemerkt, aber sich nicht einig ist, wie sie darauf reagieren soll. Das Stück begleitet diese Prozesse in Form einer Tragikomödie, durchaus komische Dialoge und Situationen entfalten erst mit der Zeit ihre Bedeutung und nehmen das Publikum mit auf eine Reise in die (vielleicht) eigenen Abgründe, während es sich unterhält.
Mit Christine Teichmann, Lena Pöltl, Michael Brantner und Alexander Kropsch
Inszenierung: Alexander Mitterer