In seinem zweiten Programm nimmt Peter Panierer sein Publikum mit auf eine Reise durch sein eigenes Leben – von den kleinen Skurrilitäten der Kindheit über chaotische Jugendabenteuer bis zu den Beobachtungen eines Erwachsenen, der immer noch versucht, das Leben zu verstehen. Es sind Geschichten von Missgeschicken, Glück, absurden Situationen und Momenten, in denen man sich am liebsten unsichtbar machen würde – erzählt mit einer Mischung aus Waghalsigkeit, Frechheit und ganz viel Herz.
Ob eskalierende Lachanfälle in Kirchen, katastrophale Friseurbesuche oder Urlaube, bei denen man nur durch Glück unversehrt bleibt: Panierer lässt das Publikum direkt an seinen Erfahrungen teilhaben. Aufgewachsen im Arbeiterbezirk, bringt er einen unverwechselbaren Wiener Ton und Straßenwitz mit, ohne auf Persönlichkeit und Tiefe zu verzichten.
Dabei ist sein Humor immer persönlich, oft provokant und gerne tabu. Er regt sich über Menschen, Systeme und eine Gesellschaft auf, die sich erstaunlich treffsicher selbst im Weg steht – und über die absurden Regeln des Lebens, die wir uns dabei ständig selbst auferlegen. Aber noch öfter lacht er über sich selbst, seine eigenen Fehltritte und Schwächen.
„STREUGUT“ ist Comedy, die direkt aus dem Leben kommt, Kabarett, das Tempo und Pointen liebt, und ein Abend voller Geschichten, die nachwirken: ehrlich, witzig, manchmal unbequem – und immer mit der Einladung zum Wiedererkennen.
Zum Künstler:
Das Schaffen des Peter Panierer ist schwer überschaubar und, so wie die Kunstfigur an sich, im stetigen Wandel. Im Brotberuf ist Mathias Hofbauer Kulturmanager und Volksschullehrer in Wien. Wo die Grenzen zwischen ihm und seinem Alter Ego Peter Panierer verlaufen, kann er selbst längst nicht mehr nachvollziehen. Gemeinsam pendeln sie zwischen Kabarett, Stand Up, Moderation, Schauspiel, Eventmanagement, sowie Engagements als Autor und Sprecher. 2017 gewann Panierer den Publikumspreis des Ö1 Hörspielwettbewerbs „Track5“, 2023 den Grazer Kleinkunstvogel, 2024 den Jurypreis beim Freistädter Frischling und 2025 die Ennser Kleinkunstkartoffel.
Sein Debutprogramm „INTRO“ hatte im Dezember 2023 im Theatercafé Graz Premiere. Ab Herbst 2026 wird er mit „STREUGUT“, seinem zweiten Programm, auf der Bühne stehen.
Pressestimmen:
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„Suderant aus Wien-Floridsdorf „paniert“ die kabarettistische Konkurrenz“ (ORF Steiermark)
“Überzeugt […] mit feinem Spannungsbogen und hintergründigem Witz.” (Kronen Zeitung)
“Die verquirlte Situation Brennpunktthemen unserer Gesellschaft kunstvoll aus dem Anker zu heben, neu zusammenzusetzen, delikat zu servieren und damit die hohe Kunst sich über die Problematik lustig zu machen ohne die Betroffenen zu verraten hat uns als Jury eingenommen.” (Finaljury Grazer Kleinkunstvogel)
„Sein Humor bewegt sich an der Schnittstelle von verschmitzter Alltagsbeobachtung und kalkulierter Gemeinplatzzertrümmerung. (…) Dass er mehr Geschichtensammler als Provokateur ist, kann man ihm nicht übelnehmen. Im Gegenteil: Man möchte ihm noch länger zuhören, gerade weil er diesen sensiblen, aber unaufgeregten Unterton beherrscht, der hinter den Pointen lauert.“ (Sigrun Karre, KUMA – der steirische Kulturkalender)
“Peter Panierer ist ein Tausendsassa. Ein extrovertierter Suderant aus Floridsdorf, dem man einfach gerne zuhört. Gehen Sie hin!” (Diana Köhle, Tagebuch Slam)