Die Beziehungen zwischen dem Staat auf der einen und den Bürger:innen auf der anderen Seite scheinen immer komplexer, das Regelungsnetz immer dichter zu werden. Umso mehr braucht es ein Wissen darüber, wie unser Staatswesen „funktioniert“ und wie in einem demokratischen Rechtsstaat die Beziehungen zwischen Staat und Bürger:innen geregelt sind.
In dieser Vortragsreihe wird aus rechtsgeschichtlicher und rechtswissenschaftlicher Perspektive u. a. folgenden Fragen nachgegangen: Seit wann spricht man eigentlich von Menschen- und Grundrechten? Was kann ein Staat für den internationalen Frieden tun? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen braucht es, um unsere personenbezogenen Daten im Zeitalter der Digitalisierung zu schützen? Wie kommen Strafrichter:innen zu einer Entscheidung und wie treffen sie die Wahl einer angemessenen Strafe?
Möglichkeiten der Teilnahme:
Zielgruppe:
Interessierte Erwachsene jeden Alters
Vortragende:
Mag. Dr. Nina Kaiser, Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie/Hans Gross Zentrum für interdisziplinäre Kriminalwissenschaften (ZiK), Universität Graz
Moderation:
Dr. Marcus Ludescher, Universität Graz, Zentrum für Weiterbildung
Univ.-Prof. Mag. Dr. Anita Ziegerhofer, Universität Graz, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen
Anmeldung
Limitierte Plätze, daher Anmeldung erforderlich